Shiatsu

Shiatsu kommt ursprünglich aus Japan und leitet sich von den Begriffen "shi" für Finger und "atsu" für Druck ab. 

 

Man liegt bekleidet (mit leichter Baumwollkleidung) und Socken auf einem Futon. Eine Einheit dauert 60 Minuten, wobei die erste Stunde sich um 30 Minuten verlängert da eine ausgiebige Anamnese durchgeführt wird.

 

Ziel des Shiatsu ist es, energetische Ungleichgewichte im Körper aufzuspüren und diese auszugleichen. Auf diese Weise lassen sich Beschwerden des gesamten Körpers behandeln.

 

Shiatsu kann begleitend zur Behandlung vielfältiger Beschwerden als auch zur Vorbeugung eingesetzt werden.

Schulmedizinische und alternativmedizinische Therapien können durch die Massage unterstützt werden, diese jedoch nicht ersetzen.

 

Traditionell wird Shiatsu eingesetzt bei:

  • Kopfschmerzen Migräne
  • Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörungen, Nervosität, Müdigkeit
  • Stress,
  • Störungen des vegetativen Nervensystems.
  • Verdauungsproblemen Übelkeit
  • Menstruationsbeschwerden
  • Durchblutungsstörungen
  • schmerzhafte Beschwerden des Bewegungsapparats
  • Atemwegserkrankungen und Erkältungen
  • Verspannungen
  • Kreislaufstörungen

Hinweis:

Shiatsu ist eine gewerbliche Behandlungsmethode und ersetzt keine medizinische Behandlung oder den Arztbesuch!

Es besteht Verschwiegenheitspflicht über Information und Daten der Klienten (DSGVO)

 


Krankheit ist ein Symptom verirrten Lebens.

sie drosselt das Tempo falscher Bewegung

 

verlangsamtes Leben findet den Weg zu sich zurück. 

Hans Krupka

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Impressionen zu Shiatsu: